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S 38

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Jetzt ist es passiert!

Der Wahnsinn nimmt seinen Lauf. Es ist bei Zeiten anstrengend (finanziell & zeitlich), aber... wir konnten nicht anders!

Vor der Idee zu dieser Seite und zu P 58 Beatrix stand die lange vergebliche Suche nach einem 40 qm Schärenkreuzer. Doch leider gibt es davon in Mitteleuropa nur noch ca. 30, dem entsprechend sind die Preise (für den Durchschnittsstudenten nicht machbar).

Also Beatrix.

Und dann fand ich im Januar folgende Anzeige in einer Bootszeitschrift, schön versteckt zwischen vielen hundert Plastikdampfern:


ja... und dann ging es wieder los, das Fieber, die Jagd, das Organisieren

usw.

und nun sind wir stolze Besitzer eines fast segelfertigen 40

Schärenkreuzers, der dieses Jahr sein Debüt feiern wird!

alles weitere wie schon bei Beatrix in der gewohnten Tagebuchform

 



oben: Ausschnitt aus einem Buch (siehe Büchermarkt dieser Homepage) über alle schwedischen 40 er Schärenkreuzer

... und schon wussten wir mehr über Sessan (z.B. die Originallänge!)


unten: 31.1./ 1.2.04 ... schnell nach Schweden
(Frankfurt - Götheburg 10,99 € !)

 


unten: dann per Mietwagen durch den schwedischen Winter (da gibt´s noch richtig viel Schnee!) nach Jönköping [Jönschöping], das liegt am Vättern See, der ist 130 km lang und 30 km breit! Es gibt tausende kleiner Seen (klein heisst mind. 5 km lang oder breit), die grösseren sind alle mit Kanälen verbunden, man kann von Stockholm (Ostküste, Schären) durch den Vättern See und den Vännern See nach Göteborg an die Westküste.
Ein Paradies! Aber man glaubt es kaum: Sessan war der einzige
40 qm Schärenkreuzer am ganzen Vättern See (am Starnberger See gibt es ab diesem Sommer 18 Stück der ca. 30 aus ganz Europa)











oben: 1.2.04: Besichtigung: Guter Zustand, Substanz ok, innen nur geölt, nicht lackiert, Teile der Fugenmasse am Deck zu erneuern, neue Lackierung fällig, Wantenaustausch und ab in´s Wasser!
und - sehr schön: sorgfältiges Winterlager mit eingens gezimmerten Hüttchen


oben:1.2.04: Der 40 er wurde anscheinend abgeschnitten! Der Spiegel ist 1,08 m breit! Unsere falsche Vermutung wird später geklärt)
Und ... auch etwas besonderes - man beachte das flache Unterwasserschiff! Fast wie bei einer Sonderklasse! Sehr schön!
Könnte ein schnelles Schiff sein...
(Man denke sich bitte die sehr pragmatisch montierte Heckleuchte und die Motorhalterung weg und einen schönen Schriftzug "Sessan AmSC" hin)


somit kann es nur eine Entscheidung geben : gekauft!

(Vernunft hin oder her, aber das mit der Vernunft ist eh alles eine Sache der Perspektive...)

2. Kapitel: Boot liegt in Schweden, soll an den Starnberger See, Oberbayern. Andere Firmen verlangen zwischen 3.000 € und 4.000 € (eingeholte Kostenvoranschläge), nationalkreuzer.de macht das für deutlich weniger- gerne auf für Ihr Boot - siehe Schiffstransporte

also... eine Woche organisiert und koordiniert, ein paar Nerven verloren, und vom 27.2. bis zum 1.3.04 Sessan in die neue Heimat geholt.
Dazwischen lagen 16 Stunden Hinfahrt, 5 Stunden Kranen und Verladen, stundenweiser Schlaf, 24 Stunden Rückfahrt
(2 Fahrer, 80 kmh), 2 x 3 gigantische Brücken über die Ostsee, 3.500 km at all und ca. 500 Liter Diesel

... aber es ist ein Erlebniss, dass ich nie vergessen werde. Unser Gespann war über 17 m lang, 2,5 m breit und ca. 3 m hoch. Nicht vergessen werde ich auch die schlechten LKWspuren auf deutschen Autobahnen, die es erfolgreich verhinderten, dass der Fahrer nur eine Sekunde unaufmerksam sein durfte, nur so konnten wir vermeiden, dass sich der Hänger durch Bodenunebenheiten aufschaukelte.






(der anhängliche Pullover, der hinter dem Ruder dem Boot die Eleganz zu nehmen versucht, ist nur angefroren)



so, seit 1.3.04 abends liegt Sessan wohlbehalten und trocken in einer Halle Wange an Wange mit dem schönen 40 er G 29 "Santa Fee"; dort werden die beiden alten Damen bestimmt schon Regattataktik besprechen.

weiter geht´s Mitte März mit den oben beschriebenen nötigen Arbeiten

... ich kann´s noch gar nicht fassen...





18.3.04: Seit gestern hat Sessan ihr eigenes Stadl bezogen, heute Gipfeltreffen mit Stahlbauer (für Beschläge), Schreiner, Lackierer und lieben weiteren Helfern.
Fazit: Wie immer darf man froh sein, von Beginn an nicht alles zu sehen, es wird wohl doch wie meistens viel Arbeit und unser Wunsch, Anfang Mai Regatta zu segeln, ein belächeltes Ziel.
Aber wir werden sehen...


1.4.04: Das ist der edle Bug von Sessan - in Gips! Dieser Abdruck ist für unseren netten Stahlbauer aus München, der uns neben Püttingeisen, Mastbeschlägen, Grossbaumbeschlägen, Mastnägeln zur Krönung einen Edelstahlbugbeschlag konstruieren wird. Dieser wird wie bei jedem anständigen 40 er ein Unikat und die Handschrift des Erbauers und die Ideen der Eigner tragen (Die Diskussion um das Aussehen nahm mehrere Stunden in Anspruch und der Bug von Sessan ist jetzt mit schwarzem Filzstift verschönert! Lasst Euch überraschen!

rechts: 3.4.04: Da freut sich das Herz: Es geht voran!

5 Stunden zu dritt und das halbe Unterwasserschiff ist um einige Schichten ärmer (u.a. einer roten, einer grünen, einer blauen, einer grauen, einer weissen, einer schwarzen - und dann kommt auch schon das (Gott sei Dank) gut erhaltene Holz zum Vorschein!

Wie alt die Schleifer nach 5 Stunden Staub aussehen, können Sie

hier bewundern!

unten: 3.5.04: eine Woche wurde geschliffen, jetzt wird lackiert: Das Unterwasserschiff ist fertig!

Der Stahlkiel wurde grundiert (Höveling Antorit - Zinkgrund), dann für das gesamte Uschiff 3 Schichten Grundierung (Sickkens Bottom Coat CR Extra) und 2 Schichten Sikkens Slowpolishing AF Antifouling 2000 - knallrot!

6.5.04: Es wird! Deck als Verbindung von 2 k zu unserem 1k Lack mit Sikkens Polygrond eingelassen, dann mehrere Schichten Sikkens Clearvarnish UV Extra. Das Dach der Kajüte wieder weiss - wie es bis 2000 auch war - mit Sikkens Super Gloss White - 4 Schichten.
Ein Grund ist auch das nicht mehr optimale Aussehen des Sperrholzes des Kajütendaches (wird über kurz oder lang wieder durch Massivholz bzw. neues, stärkeres Mahagonisperrholz ersetzt).
Das einzige Problem ist z. Zt. Petrus: nachts + 3 Grad, tags max. 12 Grad und mindestens immer Nieselregen. gar nicht gut für das Aussehen des Lackes ...





oben: 12.5.04: Mast (ca. 14,6 m, zu zweit gerade zu heben) komplett abgezogen, alle Beschläge entfernt (werden aufbereitet bzw. ergänzt). Schichtaufbau dann mit Sikkens Clearvarnish UV Extra ( 1 k Lack).
2 zu ersetztende Bullaugengläser sind fertig zum Einbau und das Wetter spielt auch wieder besser mit, trotzdem ruht Sessan für eine Woche, damit der Öllack halbwegs aushärten kann.

unten: Das neue Schiebelug - 3 Schichten Bootsbausperrholz

oben: 13.5.04: Die "neue" alte Welle: ja, so sieht das traditionell ohne Holz aus. Frisch feuerverzinkt, geschliffen und z. T.
verstärkt. Jetzt wird nach alten 40 er Plänen eine geeignete
Form für das neue Ruder (aus Bootsbausperrholz) gesucht, denn das Ruder, welches bisher dran war, ist zu klein und wurde wohl im Laufe der Jahre immer mehr zusammengeschnitten.
Eine Berechnung ist bzgl. des Segel - und des Ruderdruckpunktes wichtig, sonst können wir beim Segelverhalten böse Überraschungen erleben.

unten: Das neue Ruderblatt ist fertig!







oben: 30.5.04:Und los geht´s - ab in´s Element! oben: 2.6.: Der grosse Tag! Endlich!
Seit 30.5. hängt Sessan in den Gurten - und hat nur 15 Minuten gebraucht
... um voll zu laufen! Aber so konnte sie 2, 5 Tage quellen.
So sieht sie noch nicht so elegant aus, eher wie ... angeschossen


links: 2.6..: das ist er, der schöne neue Bugbeschlag!
bzgl. der Lippklampen - ich denke, die sind auf jeden Fall verkehrt herum draufgeschweisst, aber der Hersteller sagt, das gehört so. Ich glaubs nicht. Aber - der Bugbeschlag - sehr schön. Durch das Wasser verdeckt: Die Bugschutzleiste geht 120 cm. nach unten.



unten: 2.6.: hoffentlich zum einzigen und letzten mal in diesem Jahr: Kajüte unter Wasser

 

unten: 2.6.: 1 Stunde, 3 starke Pumpen - und schon lernt Sessan schwimmen!







oben: 2.6.: fertig für die Heimreise. Bzgl. der Wasserlinie: Sie ist sehr schön gerade, mit Mast und Ausbau usw. dürfte sie ziemlich genau stimmen. Ziemlich gut für reine Gefühlsarbeit, finde ich.

oben: 2.6.04: Endlich!! Zwar fehlt noch der Mast, die Beschläge
und die Persenning, aber - Sie schwimmt und darf endlich an Ihrer Boje hängen und dem Sonnenuntergang vor dem schönen Westufer des Starnberger Sees zusehen! Und ich ruder mindestens 2 x am Tag raus, um erstens das Wasser aus der Bilge zu pumpen, das durch die frühsommerlichen Starkregen durch die diversen Decksöffnungen einströmt.
Und zweitens ... muss ich den Traum irgendwie schrittweise kapieren und immer kräftig um das Boot rudern und es anschauen.
Aber keine Angst - dieser Zustand soll sich angeblich nach einigen Wochen wieder normalisieren.

Nächste Eckpunkte: 17.6.: TÜV - Termin

19. & 20.6.: Erster Regattaauftritt beim 40 er Cup des DTYC auf dem Starnberger See (siehe Regattakalender)

unten: 11.6.04: Das sind die nagelneuen Püttingeisen! - Ein Gedicht!

unten: 12.6.04: Der Mast - das Rigg: Wir dachten - ein halber Tag zur Montage der Beschläge, Wanten & Stage.
Jetzt sind es schon 2 ganze Tage für die Montage -und einer kommt auf jeden Fall noch dazu.
Und dann kommt noch das Boot - viele Beschläge und die Einbauten!
Und Donnerstag TÜV ... und am 19. erste Regatta ... und das Studium ... ob das gut geht...





oben: 16.6.04: Der Endspurt: Bis nachts um 3.00 Uhr wird am Boot und am Mast geschraubt.

unten: 17.6.04, 11.30 Uhr : Aufgeht´s zum Maststellen

oben: 17.6.04, 9.00 Uhr: Spezialtransport: Mast zum Boot

unten: 17.6.04: 13.00 Uhr: Der Mast wird gestellt
Was für ein Moment!







oben: 17.6.04: Zwar ist das Fockfall noch nicht fertig, aber nach bestandener TÜV - Prüfung :))) wird bei schönem 2 er Wind heimgesegelt, und dort wartet man schon und nimmt ersten Kontakt auf mit dem -aus unserer Sicht - neuen Star!

unten: 17.6.04: Und weil es einer der schönsten Tage seit langem ist, nehme ich gleich alleine an einer Übungsregatta des AmSC teil, nur mit Gross, aber auch so ist Sessan schnell!

oben: 17.6.04: Und weil es einer der schönsten TAge seit langem ist, nehme ich gleich alleine an einer Übungsregatta des AmSC teil, nur mit Gross, aber auch so ist Sessan schnell!

unten: 18.6.04: da ist Sie - der erste Morgen an der Boje - in voller Schönheit - ohne die zwar schützende aber auch leider verunstaltende Komplettpersenning







Nächste Auftritte:

26. 6.04 , ab 11.00 und 27.6.04
bei der Internen Sommerregatta
des AmSC

und

3.7.04: Münchner Woche, YCAm,
ab 12.00 Uhr vor Dampfersteg Ambach
und
4.7.04: Münchner Woche, DTYC, Tutzing

ja, ja, .... das Ding muss rennen!

oben: 19. & 20.6.04: Es wird spannend: Die erste Regatta: der 40 er Cup im DTYC in Tutzing.
Und.... 3 Wettfahrten, Wind bis 5, voller Spieinsatz (dank sehr guter Mannschaft) und ... das Ergebniss es macht sehr glücklich! Wir sind gut dabei, segeln mitten unter den Hightech - Maschinen! Wir konnten einige hinter uns lassen! Und das mit alten Segeln und noch keinen perfekten Einstellungen. Aber das soll ja auch Zeit brauchen, sonst könnten wir uns ja nicht verbessern!
Auf jeden Fall konnte jeder erkennen, dass es sich wohl um keinen langsamen Schnitt handelt! Der Konstrukteur Sjörgren hat gut gezeichnet!
Und - Das Boot ist komplett dicht! Die Planken haben alle wunderbar zugemacht!

Somit - WIR SIND DA!!!

rechts: 26./27..6.04: Interne Regatta AmSC: Von Flaute bis Windstärke 5 alles dabei. Ein riesen Spass! Und so international: Im Gross S 38, im Spi Z - 142. Der Spi ist von Beatrix, unserem 45 er Nationalen. Der Spi ist qualitätsmässig besser als der von Sessan, besser geschnitten, nur nicht unbedingt gross genug. Aber daran arbeiten wir!



Hier geht´s zu gigantischen Bildern der Münchner Woche!

Es folgt

das Desaster

...man muss wohl alles mal mitmachen...



Wie kann das passieren? Ist der Mast faul - oder sind die Segler zu blöd?
Nein, diesmal war es schlichtweg ein Materialfehler oder besser gesagt - Pfusch am Bau - kleine Ursache - grosse Wirkung.
Aber der Reihe nach:
Donnerstag, 1.7.04: Beim Einstellen der Wanten mit einem Bootsbauer bemerken wir, dass die Backbordsaling angerissen ist. In einer weiteren Nachtaktion montieren wir das Teil ab, da wir auf Nummer sicher gehen wollen.
Freitag, 2.7.04: Nachmittags wird das von einem (vermeindlchen) Fachbetrieb geschweisste Teil montiert. Abends geht´s segelnderweise (Windstärke 4 -5) zur feierlichen Eröffnung der Münchner Woche. Die Saling hält.
Samstag, 3.7.04: Erster Regattatag der Münchner Woche 2004: Langstreckenregatta des YCAm. Ca. 80 Traditionsklassen. Von H - Jollen bis zum 75 qm Schärenkreuzer. Verhältnisse: Traumhaft!: Wind 4 -5, strahlender Sonnenschein, endlich Sommertemperaturen;
Nach ca. 1,25 Stunden Regatta (sogar Spikursen mit Gross, Genua und Spi - das hatten wir noch nie!) die letzte lange Kreuz.
Und dann ging es plötzlich sehr schnell: Ein Knacken, und der Mast schlug samt Takelage und Segeln auf der Kajüte auf und fiel in´s Wasser.

Es ist ein schlechter Traum

Aber - es ist keiner verletzt worden, so muss man es unbedingt sehen.

Nach Betrachtung der Bruchstelle erkannten wir schnell die Ursache: Die verdammte Saling war - Entschuldigung - dermaßen schxxxx geschweisst worden (überhaupt nicht so erhitzt, dass sich das Metall wieder verbindet, sondern nur gepunktet!), dass der Salingarm aus der Platte am Mast nach Achtern rausgebrochen war.
So einen Pfusch hält selbst der beste Mast nicht aus.

Somit: Wir sind wieder weg!

Fazit: 2 Wochen im Einsatz, 3 Regatten, die Erkenntniss, dass es sich um ein traumhaftes und verhältnissmässig schnelles Schiff handelt und ... nun sofort wieder aus dem Wasser in die Halle. Sessan muss dann schnellstens wieder in´s Wasser, es wird aber wohl mindestens 4 Wochen dauern (allein schon wg. des Deckslackes)

.... Es gibt erfolgreichere Wochenenden.

Ein schlechter Traum.

Aber, wer uns kennt... geht nicht gibt´s nicht - und für dieses Schiff lohnt es sich - schaut einfach die Bilder der Münchner Woche an, dann versteht Ihr es!

5.7.04: Sessan wird gekrant und in unser Arbeitsstadl gebracht, dort ist sie vor dem bis jetzt sehr regenreichen Sommer 2004 geschützt

9.7.04

Es ist wie es ist ... ein ganz passender Spruch. Das Boot wurde 3 Stunden von unserem Bootsbauer quasi durchleuchtet und aufgrund dessen Betrachtung und der zeitlichen und finanziellen Situation der Eigner haben wir beschlossen, dass es an der Zeit ist, nach den letzten Wochen, in denen wir mit sehr viel Energie bis spät in die Nacht an unserem Gesamtkunstwerk feilten , wohl oder übel eine Pause ein zu legen.
Durch die stellenweise undichte Fugenmasse des Decks ist Wasser eingedrungen ist, zusätzlich ist ein Teil der oberste Planke feucht.
Einen kleinen Trost gab es - der Rumpf ist ist in gutem Zustand, und das ist das wichtigste (und wäre sonst das teuerste).
D.h., wir werden das Schiff in Ruhe so aus einandernehmen und vorbereiten, dass der dann zu beauftragende Bootsbauer die nötigen Eingriffe vornehmen kann, damit Sessan wieder regattaklar ist.


Realistisch betrachtet war das eine kurze Segelsaison für Sessan, die hiermit ziemlich sicher abgeschlossen sein dürfte, sollte kein Wunder geschehen.

Aber dann habe ich Zeit, unsere Chiemseeplätte (Bj. 1963) flott zu machen und werde wieder mehr Jolle segeln ... und mehr Diplomarbeit machen...

4.8.04
Kleiner Zwischenbericht, nicht, dass Ihr denkt, es tut sich nix
Ein Eigner ist in Grönland, und da für weitere Aktivitäten doch Diskussionsbedarf nötig ist, ... liegt das ganze leider so ziemlich auf Eis; das tut schon weh, aber es hilft nix.

... Das ist der traurige Stand der Dinge, Neues demnächst.

Stand 5.05

Nun wird mit den Planungen für die Restauration von Sessan begonnen.

Mehr demnächst

Sommer 2005:

Sessan steht zum Verkauf, da eine gemeinsame Restauration in der Eignergemeinschaft aus partiellen temporären Engpässen nicht möglich ist.

4.7.05:

Das Internet ist toll! Dank netter & aufmerksamer Menschen konnte wieder ein bedeutendes Mosaik in Sessans Geschichte gelüftet werden:

Sessan wurde nicht abgeschnitten, nicht auf die aktuellen 11.92m gekürzt! Das belegt das Bild von 1943. Schon damals hatte Sie die heutigen Abmessungen, sogar das Schiebelug und die vorderer Klampe sind wohl noch aus dieser Zeit erhalten.
Sessan war, wie jeder 40 er, ein Designexperimet, Ihr achterliches Unterwasserschiff ist dem einer Sonderklasse ähnlich, der Spiegel mit 1,08 x 0,22 m (L X B) so gewollt und, wie ich immer sagte, dank der geringen Höhe doch elegant.


 

3.07

Sessan hat einen neuen Eigner: Eine Werft am Bodensee hat sich Sessan angenommen und wird sie restaurieren, neues Revier wird aus jetziger

Sicht der Bodensee. Weitere Informationen folgen.

Unten: Abtransport am 11.4.07 an den Bodensee: Sessan wird mitsamt dem Hafentrailer auf einen Trailer gekrant

 

 


 


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