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Was ist nationalkreuzer.de?

Wie ist es entstanden?

 

Das sind Fragen, die gerade dem Liebhaber klassischer Yachten

interessieren könnten.

Alles begann im Sommer 2002. Zwei engagierte Regatta - und

Vereinssegler vom Starnberger See und meine Wenigkeit beschlossen, nach

Jahrzehnten unterschiedlicher Seglerkarrieren in jene Sphären vor

zustoßen, die für die Mehrheit der Segler wohl auch ein geheimes Ziel sind:

Eine klassische Yacht mit langer interessanter Geschichte zu besitzen, zu

erhalten und der Menschheit nicht vor zu enthalten.

Europäische Bootsbaugeschichte zu bewahren.

Ein Zeichen zu setzen gegen die Wegwerf- Manie.

Beweisen, was möglich ist. Mit normalem Geldbeutel, mit Begeisterung, mit oft

nicht nachvollziehbarer Liebe zum Thema.

Ich beschloss, zu diesem Boot - dem Nationalen Kreuzer P 58, eine Homepage

zu basteln.

Das war der Beginn, was daraus geworden ist, seht Ihr in diesem Moment.

Bitte beachtet, das diese Homepage wie fast alles im Leben ein Projekt ist.

Sie kann niemals perfekt sein, ich arbeite daran, wann immer es geht.

Sollte sich ein Fehler eingeschlichen haben, solltet Ihr etwas besser wissen oder

vermissen - bitte sagt es mir

Es hilft der Seite und somit der ganzen Traditionsklassenszene.

Hinter Projekte verbergen sich - selbige. Es begann mit P 58,

dann kam S 38 dazu,

es folgte mein erstes komplett eigenes fümfjähriges Projekt S 64,
(welches auch nach dem Verkauf weiter begleitet wird);

Seit 2011 bin ich auf dem 40 er S 17 Toja begeistert engagiert;

nebenbei bin ich noch am Erhalt weiterer Schiffe tätig

(z.B. Plätte G 176 oder  dem Walserlugger "Polly")

was noch kommt .... ich halt Euch auf dem Laufenden!

Euer Bernhard Döhla